THE WOMAN BEHINDE PAPPALAPAKA
Hi, ich bin Pauline.
Und ich freu mich riesig dass du hier bist. Herzlich willkommen ♥
Ich bin Sozialarbeiterin, kreatives Chaos und manchmal ein bisschen überfordert vom Leben. Ich weiß, wie es ist, wenn der Kopf nie stillsteht. Wenn man sich selbst oft als zuviel und gleichzeitig irgendwo als nicht genug empfindet.
Ich war nie die, die um fünf Uhr morgens meditiert oder ihre perfekten Routinen hat. Ich bin ein wahnsinniger Morgenmuffel, selbsternannte Snoozeweltmeisterin und ganz schön chaotisch. Struktur? Joa... kann ich... wenn ich muss. Aber das ist okay. Ich darf das alles sein. Und trotzdem – oder gerade deshalb – schlägt mein Herz für Achtsamkeit, Selbstfürsorge und all die kleinen Dinge, die das Leben leichter machen.
Aber das war nicht immer so. Es ist ein Prozess und ich bin immernoch dabei das alles zu lernen und vorallem zu verinnerlichen. Dabei kenne ich Achtsamkeit und Selbstfürsorge nicht (nur) aus dem Lehrbuch, sondern weil sie mich schon länger begleitet. Nicht, weil ich sie perfekt lebe, im Gegenteil, weil ich sie viel zu oft vernachlässigt habe.
Früher habe ich Achtsamkeit belächelt. Affirmationen? Das ist doch Hokuspokus. Ich liebe Fakten, Studien und evidenzbasierte Daten. Dass Affirmationen auch eine wissenschaftlich bewiesene Wirksamkeit haben und es mehr mit Psychologie als Hexenkunst zu tun hat, war mir lange nicht bewusst. Und während ich sie noch als magische Zaubersprüche abgetan habe, war ich dabei, mich komplett in meinem Job zu verlieren. Grenzen? Hab ich ignoriert. Funktionieren? Ging. Irgendwie. Aber irgendwann habe ich gemerkt, dass es so dann doch nicht weitergehen kann.

Selbstfürsorge? Ja, ja... irgendwann.
Aber wenn wir denken, dass wir keine Zeit für Selbstfürsorge haben, ist das genau der Moment, in dem wir unbedingt Platz dafür schaffen sollten!

Ich hab das durch. Und genau deswegen bin ich heute hier. Am Anfang habe ich das nicht mal für mich getan. Natürlich habe ich mich zuerst damit beschäftigt, weil ich Freundinnen helfen wollte. Für die sind wir oft bessere Freundinnen als für uns selbst. Aber mit der Zeit habe ich gemerkt, dass ich mir das auch selbst predigen darf. Und jetzt möchte ich dir helfen das auch so zu sehen.
Hier findest du also keine „in-7-Schritte-zur-perfekten-Morgenroutine“. Ich denke, dass jeder seinen eigenen Weg finden muss. Was für manche Menschen auf Instagram passt, passt halt einfach nicht für mich. Und deshalb vielleicht auch nicht für dich. Also kein „folge meinem Weg“ oder „denk einfach positiv“. Sondern echte, machbare Dinge, die sich gut anfühlen, wenn das Leben mal wieder chaotisch ist. Und vorallem Unterstützung um deinen Weg zu findne.
Wenn du also manchmal streng zu dir bist, dein innerer Kritiker nicht die Klappe hält oder du einfach ein paar kleine Glücksmomente im Alltag brauchst bist du hier genau richtig.
Denn du verdienst es, gut zu dir zu sein.
Und ich wünsche mir, dass du dich hier genau daran immer wieder erinnern darfst.
Schön, dass du hier bist
Pauline ♥
Mit Pappalapaka versuche ich, das Chaos in meinem Kopf zu beruhigen. Mit minimalistischen Designs, liebevollen Erinnerungen und kleinen Tools für mehr Selbstfürsorge. Für mehr Struktur ohne Druck. Für mehr Achtsamkeit ohne Anspruch auf Perfektion. Für einen Alltag der so strukturiert werden kann, das wir ihn nicht nur erfolgreich meistern sondern dass wir uns auch nicht vergessen.

Pappala - was?
Die Geschichte hinter Pappalapaka
Pappalapaka? Noch nie gehört? Klingt so als hätte mein LRS-Hirn mit der Stirn auf die Tastatur gehauen? Vorstellbar. Aber hinter dem Namen steckt mehr als eine verschrobene Buchstaben-Kombination. Es gibt eine kleine Geschichte dahinter. Wobei, eigentlich zwei.
Es begann vor vielen Jahren an einem Abend in einer kleinen Kneipe in Münster. Ich war dort mit einer neuen Freundin, die ich bis dahin nur flüchtig von WG-Partys kannte. Es war unser erstes richtiges Treffen. Wir tranken Mai Tais, die für mich an dem Abend irgendwie nach Kindheit schmeckten – nach Sommer, Freibad und Unbeschwertheit. Wir redeten über alles Mögliche, tranken viel. Lachten noch mehr und lernten uns kennen.
Irgendwann erzählte sie von einem Date am Vortag mit einem Typen, der Alpakas hatte. Und weil uns das nach ein paar Mai Tais total fasziniert und wir ja direkt an der Quelle saßen, schrieben wir ihm und fragten ihn alles was uns einfiel. Wusstest du zum Beispiel, dass Alpakas Speerspitz-Ohren haben und Lamas Bananenförmig Ohren? Und dass Alpakas nicht spucken? Und dass die Antwort auf die Frage, wie schwer man sein darf, um auf ihnen zu reiten so oder so nein lautet?
Wir hatten einen super Abend. Und haben viel gelernt. Ob der Typ das ebenso witzig und faszinierend fand wie wird kann ich mit letzter Sicherheit nicht unbedingt sagen. Es gab auf jeden Fall nie ein zweites Date. Sorry. Aber dafür hatte ich eine neue beste Freundin. Kurioses Wissen über Alpakas. Einen neuen Running Gag. Und eine neue Liebe zu diesen flauschigen und manchmal einfach herrlich trottelige Wesen! Sie sind süß, sanft, freundlich aber vor allem nicht darauf bedacht, was andere über sie denken. Perfekte Vorbilder, wenn du mich fragst! Genau das wollte ich auch mehr sein.
Zur gleichen Zeit überraschte mich meine kleine Nichte in sep mit ihrem neuen Lieblingswort: 'papperlapapp'. Gott ist das ein süßes Wort. Und es fing perfekt das Gefühl ein, was ich ausdrücken wollte: Leichtigkeit, Humor und Dinge nicht zu ernst nehmen. So verspielt, so leicht, so herrlich egal, was andere denken. Das war genau die richtige Mischung für den Ort und das Gefühl, was ich erschaffen wollte. Stell dir mal ein süßes Alpaka vor das mit warmer ermutigender großmütterlichen Stimme Sagt „ach Papperlapapp Kindchen“ ♥ wärend es dich in sein warmes flauschiges Fell drückt.
Zack so entstand der Name Pappalapaka.
Well, actually not – du solltest mal meine Notizen-App sehen, in der ich mit tausend Namensvariationen herumgespielt habe. Aber was vor allem entstand, war die Vision hinter pappalapaka: kleine, süße Dinge, die das Leben ein kleines bisschen leichter machen. Und sich selbst nicht zu ernst, aber dafür mehr anzunehmen.
Und genau das findest du hier: Kleine Süßigkeiten
Keine Naschereien – süße Gedanken. Mini-Impulse, Umarmungen in Papierform, Erinnerungen daran, dass du liebevoller mit dir selbst sein darfst. Keine Kleinigkeiten, Süßigkeiten eben. Ergibt das nur in meinem Kopf Sinn?
Das Pappalapaka-Alpaka
Leider habe ich kein echtes Alpaka, das neben meinem Schreibtisch steht und an meinen Bleistiften knabbert.
Es gibt da nur mich – mit meinen Ideen, meinem Wissen, meinem kreativen Chaos und dem Wunsch, die Welt ein bisschen wärmer, weicher, liebevoller und bunter zu machen.
Aber irgendwo zwischen Kaffee (einer menge Kaffee), Katzenhaaren (einer MENGE Katzenhaare) und Papierstapeln (nicht ganz so viel wie Kaffee und Katzenhaare) – lebt es doch, das Pappalapaka-Alpaka.
Ein bisschen flauschig, ein bisschen schräg und ziemlich gut darin, mich daran zu erinnern, dass nicht alles perfekt sein muss.
Es steht für den Teil in mir (und vielleicht auch in dir), der sich nicht von Selbstzweifeln aufhalten lässt. Der sagt: "Mach einfach. Und wenn’s schiefgeht, bist du trotzdem wertvoll."
Vielleicht taucht es hier und da mal auf und flüstert kleine Mutmacher oder gute Ratschläge, wenn wir sie uns mal nicht selbst geben können. Oder es kuschelt die innere Kritikerin um, damit sie den Mund nicht aufmachen kann.
Und bis dahin mach ich das Chaos in der Wohnung halt selbst, und schieb es heimlich auf die domestizierte Kamelart in meinem Kopf.
Meine Vision
Ich glaube, Selbstfürsorge braucht keinen perfekten Plan. Sie braucht Mut zum Hineinspüren, kleine Gesten und einen liebevollen Blick auf dich selbst.
Meine Vision? Für Pappalapaka habe ich keinen Businessplan geschrieben. Ich habe garkeinen Plan. Ich habe nichtmal eine Struktur, wie ich vorgehen will. Nur Ideen. Und das Gefühl, dass mir etwas fehlt. Dass ich etwas verändern möchte.
Ich war müde vom Funktionieren. Vom ständigen Selbstzweifeln. Von diesem Gefühl, dass alle anderen irgendwie besser klarkommen. Ich bin ständig überfordert, mit einem Kopf voller To-dos Listen und Gedanken, die sich nicht sortieren lassen.
Pappalapaka ist kein Start-up mit Quartalszielen. Es ist der Versuch, in einer Welt voller Selbstoptimierung, Termine und To-dos einen kleinen Ort zu schaffen, an dem du kurz durchatmen darfst. Wo nichts perfekt sein muss. Ich nicht. Mein Plan nicht. Und du auch nicht.
Ich wünsche mir eine Welt, in der wir achtsamer mit uns selbst umgehen. In der Selbstfürsorge nicht das Extra ist, sondern die Basis. In der wir nicht durchhalten müssen. Sondern spüren dürfen.
In der wir sein dürfen, wie wir sind. Ich glaube, dass schon ein kleiner Gedanke, ein schöner Moment, ein Satz auf einem Etikett etwas verändern kann. Und gleichzeitig weiß ich, wie schwer es ist alte Denkmuster abzulegen und zu lernen, dass wir einfach sein dürfen. Dass wir für uns herausfinden dürfen, was uns guttut. Und dann dafür aber auch Zeit finden müssen.
Pappalapaka ist mein Herzensprojekt für echte Selbstfürsorge im echten Leben. Eine kleine, feine Sammlung von Produkten und Impulsen, die dich im Alltag daran erinnern dürfen, freundlich mit dir selbst zu sein. Ein Ort für kleine Rituale und liebevoll gestaltete Produkte rund um Selbstfürsorge, Achtsamkeit und kleine Alltagsfreuden.
Für Menschen mit Herz, denen der Alltag manchmal über den Kopf wächst. Die anderen den besten Rat geben können, aber sich selbst nicht. Für alle, die im Alltag oft zu kurz kommen. Die viel fühlen, viel geben und sich selbst manchmal verlieren.
* brauch ich ein neues Wort dafür oder können wir das bitte etablieren?
Ich möchte mit Pappalapaka zeigen, dass Selbstfürsorge auch ohne Perfektion funktioniert. Es gibt hier digitale Bullet Journal Vorlagen, Affirmationsposter, Etiketten für persönlichere Geschenke und weitere kleine Süßigkeiten*, die dich dabei unterstützen, bewusster zu leben, dich selbst wertzuschätzen und Freude zu schenken. Dir oder deinen Lieblingsmenschen.
Mit einem minimalistischen, warmen Stil, etwas Fachwissen, viel Erfahrung und ganz viel Herzblut gestalte ich Produkte, die dein Leben verschönern. Liebevoll. Ohne Druck. Ohne Muss. Nicht alles wird perfekt zu dir passen oder ist genau das was du brauchst. Denn das darfst, oder musst du - sorry - selbst für dich herausfinden.
Ich träume davon, dass hier einer Community entsteht, die sich unterstützt. Ein Haufen wundervoller unterschiedlicher Menschen, die sich gegenseitig den Rücken stärken, wenn sie es nicht für sich selbst schaffen. Weil wir Selbstfürsorge halt einfach noch üben.
Noch ist vieles im Aufbau. Manches dauert länger, weil ich da eine kleine, äußerst nervige Perfektionistin in mir habe. Aber der geh ich wann anders an den Kragen. Oder weil meine Ideen übersprudeln und ich mich nicht entschieden kann was ich als nächstes machen will und dann einfach Projekte mittendrin unterbreche.
Rate mal, wer gerade die ersten 20 Seiten von ihrem neuen Bullet Journal fertig hat, und mitten im Kapitel der Finanzplanung meint diese Webseite müsse HEUTE stehen. Oder nächste Woche. Naja. Denn das ich das alles in einem Tag schaffe war ne leichte delulu Selbstüberschätzung. Upsi.
Aber naja. Gut Ding will Weile haben oder so. Oder call it Prokrastiworking. Eins von beidem.
Du bist aufjedenfall jetzt schon willkommen.
Mit all dem, was dich ausmacht.
Den Dingen, die du an dir liebst und den Macken, die andere an dir lieben.
Schön, dass du da bist ♥
Ich habe lange gedacht, Selbstfürsorge muss aussehen wie diese glänzenden Instagram-Morgenroutinen. Früh aufstehen, meditieren, grüne Säfte trinken, Sport – und das alles vor 8:30 Uhr. Und ich hab wirklich versucht, das durchzuziehen. Also gedanklich. Denn Spoiler: that did not happen.
Stattdessen hab ich mich noch schlechter gefühlt. Noch mehr gescheitert. Nicht gut genug für diese Welt. Und dachte dann dass Selbstfürsorge für mich einfach nicht funktioniere.
Oder -
vielleicht funktioniert sie für mich halt einfach nicht so.
Selbstfürsorge ist kein fertiger Plan. Sie ist ein Prozess. Sie bedeutet, Dinge auszuprobieren, zu scheitern, neu anzufangen. Herauszufinden, was dir wirklich guttut. Ohne Muss. Ohne Vergleich.

Vielleicht ist genau jetzt der Moment, dir selbst wieder ein bisschen näherzukommen.
Mit liebevollen Impulsen, kleinen Alltagszauber-Momenten und ehrlichen Gedanken zu Achtsamkeit und Selbstfürsorge.